Freerunning – kein Hindernis ist zu hoch

hobby-street-FreerunningWer sich für Sport begeistern kann, aber das Außergewöhnliche sucht, Adrenalinschübe liebt und ein großes Stück Freiheit genießen möchte, kommt am Freerunning nicht vorbei.

Im Gegensatz zu Trainingseinheiten im Fitnessstudio oder anderen herkömmlichen Sportarten wird bei der genannten Art der körperlichen Ertüchtigung in Kraft und Kondition gleichzeitig gefordert.

Freerunning ist längst nicht für jeden Sportler geeignet. Zudem gibt es Wichtiges zu beachten.

Freerunning – das macht den Sport aus

Freerunning macht seinem Namen alle Ehre. Der Sportler nutzt beispielsweise Mauern, um diese zu überwinden. In einem Spezialtraining lernen Interessenten außerdem das richtige Abrollen, korrektes Abspringen und andere wichtige Techniken, die für das freie Laufen essenziell sind.

Wer als Freerunner tätig werden möchte, sollte sich für anstrengenden Sport begeistern können und eine gewisse Portion Mut mitbringen. Wichtig ist zudem, dass man körperlich fit ist und über eine stabile Gesundheit verfügt. In jedem Fall ist das Tragen bequemer und flexibler sowie sicherer Kleidung von Nöten.

Alle angehenden Freerunner bekommen in der Ausbildung zum Profisportler alle wichtigen Hintergrundinformationen vermittelt.

Bild von geishaboy500 via flickr.com

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