Der Unterschied zwischen Badminton und Federball

Spielball-beim-Badminton-300x199Auf die Frage, was eigentlich Badminton ist, hört man oft die Antwort: Das ist Federball und wird in der Halle gespielt. Sicherlich ist Badminton mit dem beliebten Federballspiel durchaus zu vergleichen, dennoch gibt es einige gravierende Unterschiede bei den Spielen festzustellen. Dabei ist es ja schon so, dass man Federball auf jeder beliebigen Wiese oder Außenfläche spielen kann, für Badminton aber ein Feld benötigt wird, was in einer Halle ist.

Der wichtigste Unterschied

Der wichtigste Unterschied zwischen Badminton und Federball liegt mit Sicherheit im Spielziel. Denn beim Federballspiel ist man immer darum bemüht, einen möglichst langen Ballwechsel zu erreichen. Beim Badminton hingegen macht man nur Punkte, wenn der Gegner den Ball nicht regelgerecht zurückspielen kann. Hier steht also ein völlig anderes Spielziel im Vordergrund und so unterscheiden sich dann auch die Art und Weise des Rückschlages wesentlich. Außerdem wird beim Badminton immer mit einem Netz gespielt, was für das Federballspiel nicht erforderlich ist.

Was noch anders ist

An den unterschiedlichen Spielzielen kann man sicher auch schon ableiten, dass Federball ein eher ruhiges und geselliges Spiel ist, wohingegen man für ein Badmintonspiel schon ein gewisses Maß an körperlicher Fitness mitbringen muss. Um den Ball beim Badminton so zu schlagen, dass der Gegner ihn nicht erreichen kann, ist es erforderlich, dass man sich schnell über den Platz bewegt. So wird Badminton dann zu einem echten Sport, der Ausdauer und Kondition trainiert und verbessert. Trotzdem kann auch das Badmintonspiel ein geselliges Spiel für die ganze Familie sein.

Bildquelle: Oskar Günther / pixelio.de

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