Stricken ist das neue Yoga

hobby-street-strickenYogaübungen erleben regelmäßig ein Comeback, aber aktuell werden sie durch etwas verdrängt, das auch eine lange Tradition hat und die Nerven beruhigt: die Strickleidenschaft.

Ist Stricken das neue Yoga? Diese Frage stellt sich den passionierten Strickern gar nicht. Sie mischen beide Disziplinen munter, weil sie wissen, dass viel viel hilft. Während man im Yogischen durch die Konzentration auf die Asanas zur Ruhe kommt, kann die relative Montonie von linken und rechten Maschen perfekt zu einem stressigen Tag passen. Das Gute am Stricken ist jedoch, dass man auch noch etwas sieht: einen 2 Meter langen Schal oder eine Kaffeekannenhaube, Socken oder einen Poncho. Ist das nicht doppelt so toll, als nur die Gräten zu verrenken?

Für Männer und Frauen die perfekte Meditation

Das Strickhobby ist, Sie haben schon verstanden, also nicht nur produktiv und kreativ, sondern auch meditativ. Während Sie mit gerunzelter Stirn die Maschen davon abzuhalten versuchen, von der Nadel zu gleiten, wird es bei diesem Hobby einfach ruhig um Sie herum. Blenden Sie alles aus, was zählt, ist Ihr Kampf mit oder auch gegen die Maschen, die manchmal nicht so wollen wie Sie. Aber seien Sie sicher: Am Ende siegen Sie und wenn Sie weg von dieser Kampfrhetorik denken, haben Sie auch etwas rein Positives: die flauschigen Kükensocken oder den Schal in Noppenoptik – beides super Geschenke.

So geht die Zeit gut herum

Wenn Sie sowieso genug haben vom hektischen Wischen über Ihr Smartphone, tun Sie etwas, das wirklich Sinn stiftend ist, bewegen Sie die Stricknadeln.

Und wenn Leute Sie dabei bebobachten und grinsen, grinsen Sie wissend zurück: Auch Ihr kommt drauf!

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